Atem in der Therapie (Webseminar)


Unser Atem fließt ganz selbstverständlich 24 Stunden unser ganzes Leben lang, ist sehr effektiv und hat Einfluss auf unsere physische, psychische und mentale Gesundheit. Gleichzeitig spiegelt der Atem unseren Lebensstil und unser Befinden wider. Durch Erkrankung, inneren und äußeren Stress, Herausforderungen und Trauma kann sich der Atem in eine dysfunktionale Atemgewohnheit einpendeln und sich verfestigen.

In diesem Webinar wenden wir uns den Grundlagen des natürlichen sanften Atem zu. Durch Atempraxis, Theorie und Austausch werden Atemtechniken erfahren und vermittelt, die leicht in den  therapeutischen Alltag integriert werden können. Den Atem erleben als gesundheitliche Unterstützung, als Ressource und als Meditation. Die Atemübungen sind leicht und effektiv, eignen sich bei  Depression, Erschöpfung, Unruhe und Rastlosigkeit, auch bei Angststörungen und Panikattacken. Es wird auch durchleuchtet, wann es wirklich Sinn stiftet den Atem hinzuzunehmen oder lieber eine körperliche Übung zur Stabilisierung.

Inhalte:

  • Grundlagen der funktionalen Atmung
  • Nasenatmung, Zwerchfellatmung
  • CO2 Toleranz
  • Praxisnahe Übungen zur Atemwahrnehmung, Regulierung und erste Hilfe Atmung
  • Atem als Ressource
  • Atem als Poesie und meditative Erfahrung
Hinweis: Du brauchst für das Seminar einen Stuhl oder Hocker, Yoga-/Gymnastikmatte, Schreibheft, Stift, Sekundenzähler.
Der Kurs findet als Live-Webseminar über den Anbieter Zoom statt. Dafür ist ein Laptop/PC/Tablet mit Kamera & Mikrofon Voraussetzung. Der Zugangslink sowie weitere Infos folgen nach Anmeldung bzw. nach Zahlungseingang. Alle Teilnehmer/Videos sind während des Webseminars für die anderen Teilnehmer der Seminargruppe sichtbar und ein Austausch ist möglich. Hinweis: für Webseminare gelten diese AGBs.
Referenten:
Anke FaciusYogalehrerin, Atemcoach, Vechelde
Termine:
Dauer:
1 Tag
Lehreinheiten:
8  (Eine Lehreinheit entspricht 45 Minuten)
Fortbildungspunkte:
8
Anmeldefrist:
2 Wochen vor Kursbeginn
Kosten:
200,00 €
Teilnehmer:
Ergotherapeut*innen
weitere interessierte Therapeut*innen