Depressive Störungen und Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen (Webseminar)

Depressive Störungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Eine frühzeitige Erkennung der Symptomatik und eine wirkungsvolle Behandlung bei Kindern und Jugendlichen sind wichtig, um die mit den Depressionen oft verbundenen psychosozialen Funktionseinschränkungen zu reduzieren und eine Chronifizierung der Problematik zu verhindern.

In unserem Seminar werden wir uns zunächst mit dem klinischen Erscheinungsbild, der Klassifikation und Diagnostik beschäftigen. Den üblichen Verlauf der Erkrankung sowie ausgewählte Modelle zu Ätiologie werden besprochen.

Ausgehend von einer Übersicht über wichtige evidenzbasierte therapeutische Ansätze werden einige spezifische systemische, verhaltens- und schematherapeutische Interventionen – passend für das jeweilige Tätigkeitsfeld – vertieft dargestellt. Praktisch werden die Inhalte mit Fall-, Videobeispielen für den Kindes- und den Jugendbereich präsentiert. Darüber hinaus werden hilfreiche Materialien demonstriert und einzelne Methoden ausprobiert.

Inhalte:

  • Klinisches Erscheinungsbild, Klassifikation und Diagnostik
  • Vorstellung ausgewählter Erklärungsmodelle
  • Vorstellung systemischer, verhaltens- und schematherapeutischer Interventionen
  • Vorstellung und Erprobung einzelner Methoden und hilfreicher Materialien
  • Fall- und Videobeispiele

Literatur  
Abel, U. & Hautzinger, M. (2014). Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen im Kindes- und Jugendalter. Berlin: Springer.                      Harrington, R.C. (2013). Kognitive Verhaltenstherapie bei depressiven Kindern und Jugendlichen. Göttingen: Hogrefe.
Loose, Ch., Graaf, P. & Zarbock, G. (2015). Störungspezifische Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen. Weinheim, Basel: Beltz.
Rotthaus, W. (Hrsg.) (2013). Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Heidelberg: Carl-Auer.
Spröber, N., Straub, J., Fegert, JM. & Kölch, M. (2013). Depressionen im Jugendalter. MICHI – Manual für die Gruppentherapie. Weinheim, Basel: Beltz.

Dieses Live-Webseminar findet über den Anbieter Zoom statt. Dafür ist ein Laptop/PC/Tablet mit Kamera & Mikrofon Voraussetzung.  Der Zugangslink sowie weitere Infos folgen nach Anmeldung bzw. nach Zahlungseingang. Alle Teilnehmer*innen/Videos sind während des Webseminars für die anderen Teilnehmer*innen der Seminargruppe sichtbar und ein Austausch ist möglich. Für Webseminare gelten diese AGBs.

DBT bei Borderline

Die Borderline Persönlichkeitsstörung ist eine der schwerwiegendsten psychischen Erkrankung mit hoher Prävalenz. Sie stellt für das Gesundheitssystem eine große Herausforderung dar, vorrangig weil sie nicht richtig verstanden wird. Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine Störung, die die Emotionsregluation der Betroffenen maßgeblich beeinträchtigt.  Die DBT versucht den Betroffenen auf eine wohlwollende Art und Weise Handlungsstrategien für den täglichen Gebrauch zu vermitteln, die dazu dienen, die vorherrschende Symptomatik abzuschwächen. Des Weiteren sollen die Betroffenen eine angemessene Psychoedukation erhalten.

Die DBT nach Marshan Linehan basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie, umfasst jedoch auch andere Therapieformen sowie fernöstliche Meditationstechniken. Die Module der Skillvermittlung können sowohl im Einzelsetting, als auch im Gruppensetting angeboten werden. Alle Module bauen aufeinander auf, wobei die Basis der Therapie die Achtsamkeit ist.  Neben dieser werden die Betroffen im Umgang mit zwischenmenschlichen Fertigkeiten, im Umgang mit Gefühlen, der Stresstoleranz und dem Selbstwert zu neuen konstruktiven Verhaltensmustern angeleitet.  Ziel der DBT ist es, die unerträglichen, exzessiven emotionalen Erregungszustände zu verringern, unter denen die Klienten leiden.

In einem zweitägigen Seminar wird den TeilnehmerInnen die DBT vorgestellt. Neben den theoretischen Hintergründen der DBT, werden anteilig die Basiselement und Aspekte des Skilltrainings vermittelt. Im Vordergrund steht die praktische Erprobung. Ebenso soll eine wohlwollende therapeutische Haltung auf den Grundsätzen der DBT vermittelt werden.

In diesem 2tägigen Kurs erhalten Sie einen guten Einblick in die DBT, dieser ersetzt jedoch keine Zerfifizierung.

Inhalte:

  • Störungsbild, Mehrfachdiagnostik
  • Therapeutische Haltung
  • DBT- Materialbezogenes Handeln
  • Fallbeispiele DBT für Mütter, Suchterkrankte und Menschen mit einer PTBS
  • Einblicke in die Teamarbeit, Consultationteams

Ganz viel Wert – Selbstwerttherapie

Wie bin ich und wie will ich sein? Häufig bilden Selbstwertprobleme den Kern psychischer Beschwerden. Wie kann man dabei helfen, den Selbstwert zu verbessern? Das Seminar liefert alltagstaugliche Interventionen in einem pragmatischen Rahmenmodell und einen Überblick über die wichtigsten Theorien.

Selbstwertprobleme werfen einen langen Schatten auf die Leben der Betroffenen: Sie halten sich für minderwertig, nicht liebenswert, unfähig und erfolglos. Selbstwertprobleme spielen bei zahlreichen Störungsbildern eine Rolle und stellen häufig den Kern der Symptomatik dar.

Die Verbesserung von Selbstwert und Selbstwertgefühl nennen sowohl Patient*innen als auch Therapeut*innen schulenübergreifend als eins der wichtigsten Ziele.

Aber – was ist eigentlich Selbstwert? Woher kommt das Selbstwertgefühl? Wozu brauchen Menschen Selbstwert? Und wie kann man therapeutisch konkret daran arbeiten?

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Theorien zum Thema und leitet anschaulich praxistaugliche Interventionen in einem pragmatischen Gesamtkonzept ab, um Selbstwertprobleme auf verschiedenen Ebenen zu bearbeiten. Alle Interventionen verfolgen über verschiedene Zugänge die übergeordneten Therapieziele: die Regeln der Selbstbewertung aufdecken und hinterfragen, ein realistisches, komplexes Selbstbild etablieren, Selbstakzeptanz aufbauen und einen freundlichen Umgang mit sich selbst ermöglichen. Die Seminarteilnehmer*innen können viele Interventionen im Seminar direkt an sich selbst ausprobieren.

Literatur:
Hanning & Chmielewski: „Ganz viel Wert – Selbstwert aktiv aufbauen und festigen“, BELTZ Verlag 2019
Chmielewski & Hanning: „Therapie-Tools Selbstwert“, BELTZ Verlag 2021

Kompaktkurs Ergotherapie für Psychiatrie und Psychosomatik/Erwachsene 2022/Kurs 2

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es in 2022 einen 2. Kurs!
Dieser Kurs startet im Oktober 2022 und endet im Januar 2023.

Ein Kurs für Ergotherapeut*innen, zur Behandlung von Klienten mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen!

Bilden Sie sich umfassend zur modernen, evidenzbasierten, betätigungsorientierten Ergotherapie weiter und begleiten Sie Ihre Klienten dabei, ihre Handlungsfähigkeit in ihrer Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit (wieder) zu erlangen und ihre Lebensqualität zu verbessern!

Der Kurs vermittelt Ihnen das praktische ergotherapeutische Vorgehen von der Befunderhebung und Zielformulierung bis zur Behandlungsevaluation. Es werden ausgewählte Assessments vorgestellt sowie ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten für die Arbeit im Einzel- sowie im Gruppensetting. Der Fokus liegt hierbei auf kognitiven und verhaltensbasierten Konzepten, da diese die beste Evidenz zeigen und sich hervorragend mit unserem ergotherapeutischen Behandlungsauftrag verbinden. Weiterhin lernen Sie Methoden kennen, um Ihre Behandlung langfristig an aktuellste medizinische Forschung anpassen zu können.

Die Weiterbildung verhilft Ihnen zu einem professionelleren Umgang und zu einer effektiveren Arbeitsweise mit psychisch und psychosomatisch erkrankten Menschen!

Der Kurs eignet sich sowohl für Therapeut*innen, die in Kliniken arbeiten, als auch für ambulant behandelnde Ergotherapeut*innen.

Bitte beachten Sie, dass Sie den Kurs nur komplett von Modul I-III buchen & besuchen können; die Teilnahme an einzelnen Modulen ist nicht möglich.

Körper & Systemik

Manchmal geht es mit Worten nicht weiter in Beratungssituationen. Dann macht es Sinn den Körper zu fragen: Wie geht es dem Körper bei dem Thema? Wo sind Anspannungen, Schmerzen oder Aufregung? Welche körperlichen Impulse gibt es? Was wäre jetzt gut? Und wo hier im Raum?

Dieses Seminar bietet einen Einblick, wie der Körper in Beratungs und Therapiesituationen unter systemischer Perspektive mit einbezogen werden kann. Manchmal gibt der Körper Auskunft darüber, worum es eigentlich geht in einem bestimmten Kontext oder er bietet Lösungsperspektiven, die noch nicht formulierbar waren.

Darüber hinaus kann der Körper als (Selbst-)Reflexionsinstrument genutzt werden, um z.B. den ganz persönlichen Stresslevel zu erkennen und was dann gut wäre zu tun. 

Inhalte:

  • Systemik und Körper
  • Ressourcen- und lösungsorientierter Ansatz in der Körperarbeit
  • Körperübungen zur Selbstwahrnehmung
  • Gefühle und Erfahrungen im Körper ankern
  • Selbstfürsorge
  • Übungen: jedeR für sich, in Kleingruppen und im Plenum

Kompaktkurs Elternberatung 2022

Der Kurs ist in Niedersachsen als Bildungsurlaub anerkannt.

Elternarbeit ist längst fester Bestandteil der ergotherapeutischen Behandlung von Kindern. Die große Herausforderung für jede Therapeut*in ist weiterhin, den Spagat zu schaffen, zwischen den Betätigungsproblemen des Kindes und den Anliegen der Eltern und gleichzeitig dem ergotherapeutischem Fokus und Rahmen sowie dem eigenen Anspruch gerecht zu werden.

Damit wird die Notwendigkeit und Bedeutsamkeit deutlich, als Therapeut*in eine klare Haltung zu haben, um die Familien gut und sinnvoll zu begleiten. Im Kurs geht es genau darum, diese Haltung durch neue bereichernde Ansätze zu reflektieren, zu entwickeln und zu ergänzen.

Es werden Grundlagen der beziehungsorientierten, lösungsorientieren, systemischen sowie der achtsamkeitsbasierten Haltung & Beratung vermittelt. Außerdem werden die häufigsten Betätigungsanliegen von Eltern in der Ergotherapie thematisiert und mögliche Beratungsinhalte erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Selbstreflexion und Supervision der eigenen Elternarbeit sowie persönlicher Ressourcen und Stärken.

Die Kursinhalte sind gleichermaßen für Berufsanfänger als auch erfahrene Therapeut*innen geeignet.

Ergotherapie bei COVID-19 Klient*innen im ambulanten Setting (Webseminar)

Die  Langzeitfolgen von COVID-19 sind noch größtenteils unbekannt, es ist jedoch sicher, dass sie einen großen auf die Handlungsfähigkeit der Betroffenen Einfluss haben können. Das  Post COVID Syndrom manifestiert sich bei etwa 15 % der Patient:innen, unabhängig vom Verlauf der akuten Erkrankung.

Auch in ergotherapeutischen Praxen nimmt die Anzahl der Post COVID Klient*innen kontinuierlich zu. Neben chronischer Müdigkeit als Hauptmerkmal, beschreiben sie Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, körperliche Schwäche und geringe Ausdauer sowie psychische Beschwerden und Schlafprobleme als Symptome. Sie alle haben gemeinsam, dass der Alltag massiv eingeschränkt ist und das Leben, so wie es vor COVID-19 war, nicht mehr möglich ist.

Als Ergotherapeut*innen können wir diese Menschen unterstützen, wieder mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität zu erreichen.

Im Seminar „Ergotherapie bei COVID-19 Klient:innen im ambulanten Setting“ erfahren die Teilnehmer*innen, warum Ergotherapie nach COVID-19 fast immer indiziert wird und erhalten einen Überblick über die (derzeit bekannten) Langzeitfolgen der Erkrankung. Es wird sowohl ein allgemeines Konzept zur Behandlungsplanung bei COVID-19 Klient*innen für  ambulante Ergotherapie Praxen vermittelt, sowie Störungsbildspezifische Befundinstrumente und Ergotherapeutische Interventionen.

Gerne können zum Abschluss eigene Fallbeispiele der TN  besprochen werden (bitte vorab zusenden).

Dieses Live-Webseminar findet über den Anbieter Zoom statt. Dafür ist ein Laptop/PC/Tablet mit Kamera & Mikrofon Voraussetzung.  Der Zugangslink sowie weitere Infos folgen nach Anmeldung bzw. nach Zahlungseingang. Alle Teilnehmer/Videos sind während des Webseminars für die anderen Teilnehmer der Seminargruppe sichtbar und ein Austausch ist möglich. Hinweis: AGBs für Webseminare.

Held*innenwerkstatt-Trainer*in 2022

Zertifizierungs-Workshop mit der Autorin für Erzieher*innen, Lehrer*innen & Therapeut*innen!
Nach dem 3tägigen Workshop erhalten Sie das Trainer*innen-Zertifikat!

Fein- und grafomotorische Held*innen-Tricks für Kinder, um die Herausforderungen im Schulalltag zu meistern. Die Trainingsinhalte sind für die präventive Arbeit an Grundschulen konzipiert, können aber leicht für die ergotherapeutische Einzel- und Gruppenbehandlung sowie zur Schulvorbereitung im Kindergarten adaptiert werden.

Viele Kinder werden mit feinmotorischen Auffälligkeiten eingeschult und haben nicht selten Schwierigkeiten, den schulischen Aufgaben gerecht zu werden. Auch von Seiten der Schulen und Eltern ist es eine Herausforderung auf die Problematik zu reagieren. Aus dieser misslichen Lage heraus entstand 2012 die Held*innenwerkstatt an einer Grundschule in Berlin Kreuzberg und ist dort seitdem aktiv.

In der Held*innenwerkstatt lernen die Kinder in Gruppen fein- und grafomotorische Tricks, um die Herausforderungen im Schulalltag zu meistern. Die Lehrkräfte sowie Eltern haben ebenfalls die Möglichkeit Unterstützung und Beratung zu erhalten.

Der Kern des Trainings sind die Held*innentricks, die die Kinder trainieren und im schulischen Alltag anwenden lernen. Über die Jahre haben Lisa Vasvari und ihr Team viele Übungen und Ideen entwickelt, die einfach umsetzbar und integrierbar sind. Durch das Thema Held*innen finden die Kinder einen schnellen Zugang zum Thema.

Im Workshop werden das Projekt und die Idee dahinter beschrieben. Lisa Vasvari berichtet aus dem Alltag der Held*innenwerkstatt und stellt die Inhalte vor.

Ihre selbst illustrierten Materialien sowie weitere kreative Ideen für den schulischen und heimischen Alltag werden anschaulich dargestellt und praktisch erprobt. Alle Teilnehmer erhalten Unterlagen sowie Kopiervorlagen für die Durchführung eines „Superkräftetrainings“.

Der Workshop richtet sich an Ergotherapeut*innen sowie an Erzieher*innen und Lehrer*innen.

Die Trainingsinhalte sind für die präventive Arbeit an Grundschulen konzipiert, können aber für die ergotherapeutische Einzel- und Gruppenbehandlung sowie zur Schulvorbereitung im Kindergarten adaptiert werden!

Ausbildung Lösungsfokussierte Beratung 2022 – Level 1

Die sichere Anwendung lösungsfokussierter Methoden in verschiedensten Settings ist das Ziel unserer umfassenden Ausbildungen in Lösungsfokussierter Gesprächsführung nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg. Dieses wertschätzende und ressourcenorientierte Kurzzeitberatungsverfahren wird für das eigene (möglicherweise avisierte) Arbeitsfeld solide erlernt. In einer lockeren, lebendigen und an den Interessen der Teilnehmenden orientierten Lernatmosphäre werden Grundhaltungen und Methoden praxisnah in kleinen Schritten erarbeitet und intensiv trainiert. Dabei wechseln sich Theorieeinheiten mit Diskussionen, vielen Übungen und Demonstrationen ab.

Level 1 vermittelt in 3 Basis-Workshops/Modulen die lösungsfokussierten Haltungen und alle Fragetechniken. Viele Übungen und lebendiger Austausch in der Gruppe ermöglichen die rasche Umsetzung in die eigene Arbeit – in diesem Kurs mit besonderem Schwerpunkt auf die Erfordernisse der Ergotherapie. Nach einiger Zeit folgt als Abschluss ein vierter Block/Modul zur Verfestigung der Inhalte. Zwei Stunden Einzelsupervision (online) im Verlauf der Ausbildung unterstützen den individuellen Lernweg.

Die Präsenzzeit umfasst 64 Lehreinheiten bzw. 50 Zeitstunden.

Um das internationale Zertifikat von IASTI* „solution-focused practitioner“ zu erlangen und die Methode bestmöglich aufzunehmen, sind 95 Stunden zusätzlicher eigener Arbeit nötig, die sich auf verschiedene Aktivitäten aufteilen (siehe Tabelle). Alternativ stellen wir natürlich eine Teilnahmebescheinigung aus.

Die eigene Arbeit beinhaltet Lerninhalte, die zwischen den Blöcken geschehen. Dabei ist uns bewusst, dass nicht alle Teilnehmenden die gleichen Umstände haben, um die Methode auszuprobieren. Aus dem Grund sind 15 Stunden frei auf die verschiedenen Aspekte zu verteilen, je nachdem ob man mehr Sitzungen machen möchte, mehr Peergruppentreffen (online), mehr Selbsterfahrung oder mehr Literaturstudium.

Sitzungserfahrungen 15 Std.
…davon volle Sitzungen (Videoaufzeichnung zur Dokumentation) 3 Std.
Literaturstudium 15 Std.
Peergruppentreffen / Videoanalyse 25 Std.
Chatberatung 5 Std.
Selbsterfahrung (z.B. durch Übungen, die den eigenen Blick verändern) 20 Std.
Frei zu belegen 15 Std.

 

*IASTI (International Alliance of Solution-Focused Teaching Institutes) ist der Internationale Dachverband der Lösungsfokusierten Ausbildungsinstitute. Das Level 1- Zertifikat befähigt zur weiteren Ausbildung (Level 2: Advanced Solution-Focused Practitioner
Level 3: Master Solution-Focused Practitioner) an mehreren Instituten.

Achtsame Ergotherapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern

An diesem Wochenende widmen wir uns folgenden Themen:

  • Wie kann das Konzept der Achtsamkeit für mich als Therapeut:in und für meine großen und kleinen Klient:innen hilfreich sein?
  • Für welche Zielgruppe sind Achtsamkeits-Übungen sinnvoll einsetzbar?
  • Wie entwickle ich eine achtsame Grundhaltung als Therapeut:in?
  • Welche Besonderheiten gibt es bezüglich Achtsamkeit in der Elternberatung?
  • Wie passe ich Achtsamkeits-Übungen für Kinder und Jugendliche an?
  • Wie gestalte ich achtsame Eltern-Kind-Einheiten?
  • Welche Achtsamkeits-Impulse kann ich im Therapie-Alltag setzen?

In die vorgestellte „Achtsame Ergotherapie“ fließen Elemente aus angrenzenden Bereichen wie Yoga, Selbstmitgefühl, Klang und Kommunikation/Sozialkompetenz ein.

Wir begeben uns auf eine spannende Reise in die Achtsamkeit in der Therapie. Interesse und Freude an Selbsterfahrung sind unbedingt erwünscht.